Wenn sich die anfänglich leichte Linsentrübung verstärkt und sich das Sehen deutlich verschlechtert, ist eine Operation in den meisten Fällen die einzige Behandlungsmöglichkeit. Untersuchungen haben ergeben, dass wenn keine anderen Begleiterkrankungen vorliegen bei nahezu allen Patienten die Sehschärfe nach dem Eingriff deutlich besser als vor dem Eingriff.
Die Staroperation zählt heute zu den häufigsten Operationen überhaupt. In Deutschland werden pro Jahr rund 600.000 Operationen durchgeführt. Zur Behandlung des Grauen Stars kann die getrübte Linse durch eine künstliche Intraokularlinse (IOL), die ersetzt werden. Die 1,8 mm Injektionslinse AKREOS MI-60 der Firma Bausch & Lomb ist derzeit die einzige Linse, für deren Implantation nur ein minimaler Schnitt von 1,8 mm nötig ist.
Die Akreos MI-60-Linse bringt dem Patienten folgende Vorteile:
1. Durch die 1,8 mm Operationstechnik kann das Risiko reduziert werden
2. Sanfter Eingriff und verbessertes Wohlbefinden der Patienten
3. Reduzierung zusätzlich verursachter Sehstörungen wie zum Beispiel Stabsichtigkeit durch Hornhautverkrümmungen, was bei größeren Schnitten am Auge öfter passieren kann
4. Schnellere Wiederherstellung des kompletten Sehvermögens
5. Rasche Heilung und Erholung und dadurch eine schnelle Rückkehr ins normale Leben